In den vergangenen 24 Stunden ist der Bitcoin Kurs erneut gefallen und zwischenzeitlich sogar auf die Marke von 112.000 US-Dollar korrigiert, bevor es zu einer ersten Erholung gekommen ist. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Tage fort, die eine höhere Liquidität am Markt mitgebracht hatte und dafür sorgte, dass nach dem Allzeithoch am 14. August ein Crash stattgefunden hat. Allerdings dürften die jüngsten Kursverluste für erfahrene Trader eingepreist gewesen sein.
Denn nach jedem Allzeithoch kommt es zu Abverkäufen, was den Preis danach mitunter erheblich drückt. Gleichzeitig spielen auch die aktuellen Ereignisse bei den Zollverhandlungen zwischen der Europäischen Union und den USA eine entscheidende Rolle.
Zollpolitik drückt den Bitcoin Kurs: Wie tief fällt der Preis jetzt?
Bereits im vergangenen März musste die Krypto-Welt metaphorisches Blut lassen, nachdem Trump eine Verschärfung seiner Zollpolitik angekündigt hatte. Damals kam es zu einem starken Crash am Markt, der sich erst erholte, nachdem eine Pause von 90 Tagen für die Zölle verkündet wurde. Jetzt scheinen die Verhandlungen zwischen den USA und der EU ein vorab finales Ende gefunden zu haben. Die Reaktionen der Finanzwelt darauf sind allerdings von bearisher Natur, denn die EU zahlt ab sofort für eine Vielzahl ihrer Exportwaren 15 Prozent Strafzölle statt der angekündigten 30 Prozent.
Damit steigen die Zölle in fast allen Wirtschaftsbereichen zwar weniger stark als gedacht an, doch werden die Preise trotzdem merklich explodieren. Dies wirkt sich negativ auf den Krypto-Markt aus, was gerade am Bitcoin Kurs sichtbar wird: Nachdem dieser sich zuletzt stabilisieren konnte, kam es zu erneuten Korrekturen. Viele Anleger zeigen sich jetzt misstrauisch und verhalten, worunter gerade risikoreichere Anlagewerte wie Bitcoin und andere Kryptowährungen leiden.
It’s official. We have finalized our historic U.S.–EU Framework Agreement on Reciprocal, Fair, and Balanced trade. The EU has agreed to open its $20 Trillion market. The second largest in the world behind the great USA
— Howard Lutnick (@howardlutnick) August 21, 2025
This deal:
➡️ Eliminates EU tariffs on all U.S. industrial…
Überdies haben einige Finanzexperten ihre Prognose zu den kommenden Zinsveränderungen in den USA angepasst. Noch vor einigen Wochen sind die meisten Experten davon ausgegangen, dass die US-Notenbank Federal Reserve bereits im September den Leitzins um weitere 25 Basispunkte reduzieren wird. Aufgrund der erhöhten Inflationsrate der letzten Wochen könnte sich dies jedoch verschieben, was sich dann ebenfalls negativ auf das Bitcoin-Interesse auswirken dürfte.
Sollte es allerdings doch zu der Verringerung des Leitzinses kommen, könnte Bitcoin positiv reagieren und sich erneut auf den Weg zu einem neuen Allzeithoch bewegen. Davon dürften dann nicht nur BTC-Anleger profitieren, sondern auch Layer-2-Lösungen der Bitcoin-Blockchain rücken dann wieder in den Vordergrund. Bereits in den vergangenen Wochen wurden das Lightning Network oder selbst junge Projekte wie Bitcoin Hyper immer stärker nachgefragt.
Staking Yields, Solana-Vorteile und vieles mehr: Bitcoin Hyper übertrifft alle Erwartungen
Obwohl sich das Bitcoin Hyper-Projekt aktuell in der Presale-Phase befindet und der Launch erst in einigen Wochen geplant ist, ist das Interesse an der Bitcoin-L2-Skalierungslösung riesig: Über 11,21 Millionen US-Dollar wurden bereits in der aktuellen Finanzierungsrunde gesammelt – und das bei einem aktuellen Preis von 0,012775 US-Dollar pro HYPER-Token. Doch wie unterscheidet sich Bitcoin Hyper von der L2-Konkurrenz?
Die Entwickler gehen einen vollkommen neuen Schritt und entwickeln die L2-Blockchain über die Solana Virtual Machine (SVM). Dadurch können die BTC-Nutzer Zugriff auf die Vorteile der Solana-Blockchain erhalten, zu denen unter anderem die hohe Geschwindigkeit (bis zu 50.000 Transaktionen pro Sekunde) und die geringen Gebühren zählen. Auch ein Zugriff auf moderne dezentrale Anwendungen (dApps) wird so möglich gemacht.
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Ein weiterer Grund, warum bereits frühzeitig viele Investoren in die L2-Lösung eingestiegen sind, dürfte das Presale-Staking-Angebot sein: Hier wird aktuell eine jährliche prozentuale Rendite (APY) von 99 Prozent geboten und erste Gewinne können noch vor dem Coin Launch generiert werden. So lässt sich ein passives Einkommen erzielen, das dann auf die bereits erworbenen Token aufgerechnet wird.
Als SVM-Blockchain kann Bitcoin Hyper zudem wesentlich effizienter und umweltfreundlicher als die energieintensive Bitcoin-Blockchain agieren. Auch das spricht viele Nutzer an, die den eigenen CO2-Fußabdruck im Auge behalten.
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