In den vergangenen 24 Stunden musste XRP eine leichte Korrektur über sich ergehen lassen und liegt derzeit mit 1,91 Prozent im Minus. Damit liegt die Ripple-Währung leicht unter der Bewegung des gesamten Krypto-Markts, der im selben Zeitraum im Schnitt 1,26 Prozent an Verlusten verzeichnete. Auch in der Wochenübersicht ist nach starken Gewinnen am Samstag jetzt ein Minus von 0,24 Prozent aufgetreten.
In den kommenden Tagen dürfte sich an dieser leicht bärischen Bewegung auch nicht viel ändern. Wir werfen einen Blick auf die Gründe für dieses Verhalten und verraten, worauf sich Anleger jetzt konzentrieren sollten.
ETF-Verzögerung und Verkaufsdruck: XRP-Token mit bärischen Voraussetzungen
Bereits seit Monaten hoffen XRP-Anleger darauf, dass endlich die ersten Anträge auf XRP-Spot-ETFs in den USA durch die Börsenaufsichtsbehörde SEC genehmigt werden. Spekulationen zufolge sollte der REX-Osprey’s XRP ETF schon am vergangenen Freitag auf den Markt kommen. Entsprechende Aussagen gab es zuhauf in den sozialen Medien – allerdings ohne jegliche Grundlage. Stattdessen verschob die SEC die Entscheidung auf die laufende Woche, sodass der XRP-ETF zwar am Donnerstag kommen könnte, doch eine erneute Verschiebung ist laut dem ETF-Experten Eric Balchunas ebenfalls nicht ausgeschlossen. Diese Ungewissheit sorgte für einen bärischen Ansatz vieler Anleger.
Gleichzeitig scheinen auch einige XRP-Großanleger davon auszugehen, dass es in den kommenden Tagen und Wochen nicht zu steigenden, sondern eher zu fallenden Preisen kommen wird. Innerhalb der letzten zwei Wochen wurden nämlich über 160 Millionen XRP-Token abgestoßen, nachdem der Preis der Ripple-Währung die Marke von 3 US-Dollar überschritten hatte. Wichtig in diesem Zusammenhang: Diese XRP-Wale repräsentieren über 480 Millionen US-Dollar in XRP-Token, sodass die Möglichkeit für weitere Abverkäufe besteht.
160 million $XRP sold by whales in the last two weeks! pic.twitter.com/TRT7y5dSA2
— Ali (@ali_charts) September 15, 2025
Im Klartext bedeutet das, dass es nicht wahrscheinlich ist, dass XRP in den kommenden Tagen große Sprünge nach oben schaffen wird. Zwar könnte eine Einführung der ersten XRP-ETFs für eine Trendumkehr sorgen, doch bis es soweit ist, dürften sich viele Anleger weiterhin leicht bearisch und abwartend verhalten.
Weiterhin dürfte auch der morgige Mittwoch einen großen Einfluss auf den Markt haben, denn dann beschließt die US-Notenbank Federal Reserve, ob es zu weiteren Zinssenkungen kommt und wie hoch diese ausfallen. Sollte der Leitzins um 25 oder noch mehr Punkte gesenkt werden, dürfte das einen positiven Effekt haben.
Gerade erfahrene Krypto-Trader bereiten sich darauf vor, dass es zu steigenden Preisen kommen könnte. Wer selbst keine entsprechende Expertise besitzt, könnte mithilfe von Telegram-Bots wie Snorter auf eine Copy-Trading-Funktion setzen und die Trades von erfahrenen Händlern kopieren. Immer häufiger werden die Web3-Tools eingesetzt, um den Alltag gerade von Krypto-Neulingen zu vereinfachen und zu verbessern.
Copy-Trading, Spot-Handel-Unterstützung und Sicherheitshilfen: Snorter richtet sich an neue und erfahrene Trader
Neben der Copy-Trading-Funktion bietet der Snorter Bot eine ganze Reihe an weiteren Möglichkeiten. Dazu gehören unter anderem Stop-Loss-Orders, Hilfe beim Management der eigenen On-Chain-Token sowie einige wichtige Sicherheitsfunktionen. So besitzt der Telegram-Bot zum Beispiel eine Honeypot-Erkennung, bei der ahnungslose Anleger mit korrupten Smart Contracts geködert werden, die besonders hohe und lukrative Renditen versprechen.
Gleichzeitig konnte der Snorter Bot schon in der Closed-Beta-Phase eine Erfolgsquote von 85 Prozent bei der Erkennung von Rug-Pull-Projekten bieten. Kombiniert wird das mit einer Sicherheitsfunktion, die sogar einen Sandwich-Angriff erkennen und davor warnen kann.
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Zudem gibt es eine ganze Reihe von Premium-Funktionen, die den SNORT-Anlegern vorbehalten sind. Neben der erwähnten Copy-Trading-Funktion gibt es hier auch Community Rewards, geringere Gebühren, einen automatisierten Sniper-Modus und sogar Staking Yields zu finden. Gerade letzteres ist für frühzeitige Investoren interessant, da das erste Staking-Programm schon im laufenden Presale genutzt werden kann. Hier wird aktuell eine jährliche prozentuale Rendite (APY) in Höhe von 118 Prozent geboten.
Der Multi-Chain-Token SNORT wird sowohl über Solana als auch über Ethereum ausgegeben. Anleger können zudem damit rechnen, dass der Snorter Bot in wenigen Wochen durchstartet, denn der Presale wird schon im kommenden Oktober sein Ende finden.
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