Nachdem Bitcoin gestern einen leichten Aufwärtstrend gestartet und zwischenzeitlich auf einen Wert von über 113.150 US-Dollar gestiegen war, folgte in den vergangenen Stunden eine erneute Korrektur. Damit steht der BTC-Preis wieder auf demselben Niveau wie zum Wochenbeginn und könnte in den kommenden Stunden noch weiter fallen.
Doch genau dieser tiefe Preis überzeugt den US-Finanzgiganten JPMorgan nicht: Laut einem Schreiben der Bank ist die größte Kryptowährung am Markt derzeit stark unterbewertet. Wir werfen einen Blick auf die Gründe und verraten, wie sich das in den kommenden Wochen auf den Markt auswirken könnte.
Bitcoin-Volatilität ist auf einem historischen Tiefpunkt
Nicht nur der Bitcoin Kurs selbst ist seit dem neuen Allzeithoch am 14. August gefallen, sondern auch die Volatilität – was im Gegensatz zum tatsächlichen BTC-Preis steht. So fiel die Volatilität von fast 60 Prozent zu Beginn des Jahres 2025 auf zuletzt ungefähr 30 Prozent – ein historischer Tiefpunkt dieses Wertes. Laut der Prognose der JPMorgan-Analysten liegt der aktuell reale Wert des BTC-Tokens bei 126.000 US-Dollar und damit satte 2.000 US-Dollar über dem jüngsten Allzeithoch.
Vor allem die Käufe durch verschiedene internationale Unternehmen sorgten zuletzt dafür, dass die Volatilität diesen Tiefpunkt erreichte. Mittlerweile sind mehr als 6 Prozent aller BTC-Token von diesen Unternehmen angesammelt worden. Immer mehr Unternehmen setzen auf eine eigene Krypto-Reserve oder gründen Firmen, die sich nur mit dem Kauf von BTC-Token beschäftigen. Michael Saylors Strategy ist das prominenteste Beispiel, doch auch andere Akteure drängen immer stärker in den Markt.
Zuletzt erklärte das börsennotierte Unternehmen KindlyMD, dass es Bitcoin als primäre Reservewährung nutzen wird und gleichzeitig eine Kapitalerhöhung auf 5 Milliarden US-Dollar anstrebt. Marathon Digital hat sogar vor, das zweitgrößte Krypto-Unternehmen hinter Strategy zu werden.

Obwohl dies bullishe Nachrichten sind, zeigt sich der Markt aktuell davon unbeeindruckt; das dürfte sich allerdings in den kommenden Monaten und Jahren merklich ändern. Denn die gesunkene Volatilität ist der Hauptgrund dafür, dass mehr und mehr Unternehmen ein Interesse am Bitcoin haben. Auch wenn Bitcoin laut JPMorgan damit aktuell stark unterbewertet ist, dürfte sich der Preis bald relativieren und könnte dann sogar auf ein neues Allzeithoch bis Ende des Jahres steigen. Zudem hält JPMorgan 126.000 US-Dollar als neues All-Time-High für realistisch, während andere Krypto-Experten sogar Zahlen von 150.000 bis 250.000 US-Dollar als Endjahresziel genannt haben.
In jedem Fall dürfte das allgemeine Interesse auch bei Groß- und Retail-Investoren bis zum Jahresende wieder ansteigen. Dann dürften auch Layer-2-Lösungen wie Bitcoin Hyper erneut in den Fokus der Community rücken, da das Bitcoin-Mainnet zwar als besonders sicher gilt, im Vergleich zu modernen Blockchains jedoch einfach teuer, langsam und energieintensiv ist.
Solana-Vorteile für Bitcoin-Nutzer: Was bietet die L2-Lösung Bitcoin Hyper?
Einen vollkommen neuen Weg wagt Bitcoin Hyper mit einer Entwicklung über die Solana Virtual Machine (SVM). Denn als erste Layer-2-Skalierungslösung für das Bitcoin-Netzwerk setzt das Projekt somit auf die Vorteile der Solana-Blockchain. Gerade im direkten Vergleich mit dem BTC-Mainnet lassen sich diese direkt verstehen.
So schafft Bitcoin im Schnitt 5 bis 10 Transaktionen pro Sekunde (TPS), während Solana auf 50.000 TPS kommt. Auch die Gebühren sind wesentlich geringer, denn während Bitcoin-Nutzer zuletzt im Schnitt knapp 1 US-Dollar zahlen müssen, liegen die Solana-Gebühren bei unter 0,00025 US-Dollar.
Erfahre alles zur neuen L2 Bitcoin Hyper!
Bitcoin Hyper Ecosystem Update 🚀
— Bitcoin Hyper (@BTC_Hyper2) August 26, 2025
The first full-scale rollup for Bitcoin, powered by SVM, is taking shape.
So far:
Research into rollup settlement on BTC L1
Prototypes validating SVM execution
Designs for explorer + dev tooling
Alignment with early ecosystem teams pic.twitter.com/Rm5tep4YXv
Wie groß die Nachfrage nach einer neuen BTC-Layer-2 ist, verrät ein Blick auf den im Augenblick noch aktiven Presale des HYPER-Tokens. So wurden seit dem Start des Vorverkaufs schon über 12,69 Millionen US-Dollar eingenommen. Der aktuelle Preis liegt fix bei 0,012825 US-Dollar.
Einen weiteren Anreiz, gerade für frühzeitige Investoren, liefert zudem das Presale-Staking. Wer nämlich noch heute in den HYPER-Token investiert, erhält eine APY (jährliche prozentuale Rendite) von 88 Prozent und kann somit erste Staking Yields generieren, bevor der Coin überhaupt am freien Markt gehandelt werden kann.
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