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Südkorea plant Krypto-Regeln für Unternehmen ohne Zugang zu USDT und USDC

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Wichtige Einblicke:

  • Es wird erwartet, dass der Entwurf der Krypto-Vorschriften für Unternehmen in Südkorea Stablecoins wie USDT und USDC von der erlaubten Nutzung als Investment ausschließt.
  • Die Behörden verweisen auf das Devisengesetz, das Stablecoins noch nicht als gültiges externes Zahlungsmittel zugelassen hat.
  • Einige Firmen nutzen Berichten zufolge persönliche Geldbörsen oder ausländische Börsen für Stablecoin-Zahlungen.

Südkorea bereitet Regeln für den Kryptohandel von Unternehmen vor, die voraussichtlich Stablecoins wie USDT und USDC von der erlaubten Nutzung als Anlageform ausschließen werden. Den neuesten Krypto-Nachrichten zufolge verknüpfen die Regulierungsbehörden die Entscheidung mit dem Foreign Exchange Transaction Act. Das Gesetz erkennt Stablecoins immer noch nicht als zulässige externe Zahlungsmittel an. Einige Unternehmen nutzen Berichten zufolge auch persönliche Wallets oder ausländische Börsen, um Stablecoin-Zahlungen außerhalb der offiziellen inländischen Kanäle abzuwickeln.

Krypto Nachrichten: Regelungsentwurf engt die Liste der zulässigen Vermögenswerte ein

In den jüngsten Krypto-Nachrichten werden Richtlinien für börsennotierte Unternehmen und registrierte professionelle Investmentgesellschaften vorbereitet. Diese Unternehmen können zu Investitions- und Finanzzwecken in den Markt für digitale Vermögenswerte eintreten. Die Behörden arbeiten an dem Rahmenwerk als Teil umfassenderer Bemühungen, den Markt für Unternehmen unter strengeren Standards zu öffnen.

Es wird erwartet, dass die Finanzaufsichtsbehörden Stablecoins in der Anfangsphase des Systems außerhalb des zulässigen Bereichs halten werden. Der berichtete Ansatz spiegelt die Vorsicht wider, mit der die politischen Entscheidungsträger versuchen, das breite Engagement von Unternehmen in digitalen Vermögenswerten zu Beginn des Rahmenwerks zu begrenzen. Es wird erwartet, dass die Richtlinien nach den Fortschritten bei der Verabschiedung des Digital Asset Basic Acts veröffentlicht werden, der an den Zeitplan für die Einführung der breiteren Politik gebunden ist.

Das Devisenrecht bleibt ein Haupthindernis

Ein zentraler Grund für den erwarteten Ausschluss ist das derzeitige Devisengesetz Südkoreas. Nach dem Devisentransaktionsgesetz müssen ausländische Zahlungsinstrumente grundsätzlich über ausgewiesene Devisenbanken abgewickelt werden. Stablecoins sind unter dieser Struktur noch nicht als zugelassene Auslandszahlungsinstrumente anerkannt. Die Regulierungsbehörden betrachten daher ihre Einbeziehung in die Krypto-Vorschriften für Unternehmen als unvereinbar mit dem bereits geltenden Rechtsrahmen.

Panoramablick auf Yeouido, Seoul | Quelle: Herald Economy
Panoramablick auf Yeouido, Seoul | Quelle: Herald Economy

Eine Teiländerung des Gesetzes wurde der Nationalversammlung im Oktober letzten Jahres vorgelegt. Dieser Vorschlag enthält Bestimmungen, die Stablecoins als Zahlungsmittel anerkennen würden. Dieser südkoreanische Gesetzesentwurf wird derzeit noch geprüft. Solange dieser Prozess nicht abgeschlossen ist, scheinen die Regulierungsbehörden nicht gewillt zu sein, Stablecoins in Richtlinien aufzunehmen, die es börsennotierten Unternehmen erlauben würden, sie in einem offiziellen Investitionsrahmen zu halten oder zu verwenden.

Krypto Nachrichten: Unternehmen suchten Zugang für praktischen Gebrauch

Crypto News berichtet, dass einige börsennotierte Unternehmen darum gebeten haben, Stablecoins in den erlaubten Bereich aufzunehmen. Es heißt, dass Unternehmen mit einem großen Anteil an Überseehandel Vermögenswerte wie USDC für die Abwicklung und Absicherung schätzen. Stablecoins sind auf den globalen Kryptomärkten weit verbreitet, da sie sich schnell über Grenzen hinweg bewegen können und oft geringere Transferkosten verursachen als traditionelle Methoden.

Derzeit können inländische Unternehmen in Südkorea keine Handelskonten für digitale Vermögenswerte zur offiziellen Nutzung durch Unternehmen eröffnen. Das hat ihren direkten Zugang zu Stablecoins über inländische Kanäle eingeschränkt. Dennoch wird berichtet, dass einige Unternehmen bei Zahlungen im Ausland persönliche Wallets oder ausländische Konten verwendet haben.

Diese Praktiken haben der Debatte zusätzliche Dringlichkeit verliehen, da die Behörden versuchen zu definieren, was Unternehmen nach den kommenden Vorschriften tun dürfen und was nicht.

Südkoreanischer Handel weiterhin möglich

Selbst wenn Stablecoins von den Investitionsrichtlinien für Unternehmen ausgeschlossen werden, wäre der Handel mit ihnen nicht in jedem Fall unmöglich. Unternehmen können Stablecoins immer noch über Tools wie persönliche Wallets oder außerbörsliche Plattformen in Übersee kaufen und verkaufen. Das bedeutet, dass sich die erwarteten Regeln eher darauf konzentrieren würden, was offiziell für Unternehmensinvestitionen und Finanzaktivitäten innerhalb des regulierten Rahmens erlaubt ist.

Berichten zufolge waren die Aufsichtsbehörden vorsichtig, wenn es darum ging, eine genaue Grenze für zulässige Anlagewerte zu ziehen. Dennoch haben sie sich dafür entschieden, eine Richtung vorzugeben, da sie zu Beginn der Beteiligung von Unternehmen am Markt eine breite oder ungeordnete Aktivität befürchten. Nach Angaben von Personen, die mit dem Prozess vertraut sind, hat die Arbeitsgruppe für die Unternehmensrichtlinien ihre Diskussionen abgeschlossen. Die endgültige Form der Regeln scheint nun mit dem Fortschritt des Digital Asset Basic Act und der damit verbundenen Gesetzesüberprüfung verbunden zu sein.

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