Erst Mitte August stand die Krypto-Welt auf dem Kopf, nachdem Bitcoin ein neues Allzeithoch von über 124.000 US-Dollar erzielen konnte. Seitdem kam es immer wieder zu Abverkäufen und Gewinnmitnahmen und einige institutionelle Anleger schichteten ihre BTC-Token sogar auf Ethereum-Spot-ETFs um. Dies sorgte dafür, dass der Bitcoin Kurs über das vergangene Wochenende hinweg zwischenzeitlich sogar auf die Marke von 107.000 US-Dollar fiel. Erst in den heutigen Morgenstunden erholte er sich ein wenig.
Einen ähnlichen Kursverlauf vollführte die größte Kryptowährung bereits Ende des vergangenen Jahres. Sollte sich die Geschichte tatsächlich wiederholen können, dürften sich Anleger in den kommenden Wochen auf weiterhin fallende Kurse einstellen, bevor es dann einen erneuten Aufwärtstrend oder gar ein neues Allzeithoch geben könnte.
Neues Allzeithoch bereits Anfang 2026? Bitcoin Prognose zeigt bullishe Voraussetzung
Bereits im Jahr 2024 war Bitcoin in einer monatlichen bearishen Divergenz gefangen, die damals über vier Monate ein Pullback von 30 Prozent nach sich zog. Laut dem Krypto-Trader „CryptoJelleNL“, der diese Information in einem Tweet mit seinen über 112.000 Followern auf der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) teilte, folgte daraufhin ein enormer Anstieg.
Tatsächlich konnte damals zum ersten Mal überhaupt der Bitcoin Kurs die Grenze von 100.000 US-Dollar Anfang 2025 überschreiten, nachdem ab Oktober 2024 der Anstieg begonnen hatte. Sollte sich dieser Verlauf erneut wiederholen, könnte es in den kommenden Wochen zu weiteren Korrekturen kommen, die den Preis auf etwa 86.000 US-Dollar drücken würden.
Lots of people will be comparing the currently Monthly chart to the 2021 & drawing extrapolations based on that but they are different & different context too
— JACKIS (@i_am_jackis) September 1, 2025
One should however not ignore the Monthly close #Bitcoin just printed. September, coupled with lots of FA events, will… pic.twitter.com/grnW0caykg
Eine andere Ansicht vertritt allerdings der Analyst „JACKIS“: Seiner Einschätzung nach dürfte vor allem der September darüber bestimmen, ob und wie sich der Bitcoin Kurs in den kommenden Wochen und Monaten verhalten wird. Eine ganze Reihe verschiedener Events, die die Fundamentalanalyse beeinflussen könnten, finden in diesem Monat statt. Dazu gehören unter anderem regulatorische Veränderungen, aber auch eine etwaige Veränderung des Leitzinses durch die US-Notenbank Federal Reserve könnte bereits im September anstehen.
Auch die institutionellen Anleger dürften wieder eine stärkere Rolle in den kommenden Monaten spielen: Nachdem viele ihre Bitcoin-ETF-Anlagen zu den Ethereum-ETFs umgeschichtet hatten, könnte eine Trendwende in wenigen Wochen stattfinden.
Dann dürften auch vermehrt wieder die L2-Lösungen für das Bitcoin-Mainnet in den Vordergrund rücken, die bereits im August eine starke Frequentierung beobachten konnten. Selbst junge Layer-2-Projekte wie Bitcoin Hyper stiegen zuletzt auf eine höhere Marktkapitalisierung und wurden für BTC-Nutzer zu einem wichtigen Web3-Werkzeug.
Über 13 Millionen US-Dollar gesammelt: Layer-2-Lösung Bitcoin Hyper überzeugt im Presale
Bereits seit einigen Wochen befindet sich Bitcoin Hyper in der Vorverkaufsphase, möchte allerdings schon im Herbst mit dem Launch durchstarten. Die junge L2-Blockchain bietet nämlich einen wichtigen Vorteil gegenüber bereits vorhandenen L2-Netzwerken wie dem Lightning Network, da sie gänzlich über die Solana Virtual Machine (SVM) entwickelt wird. Dadurch kann sie schnelle und günstige Transaktionen ermöglichen, die auf den Vorteilen der Solana-Blockchain beruhen.
Ebenfalls interessant ist die Möglichkeit zur Nutzung von dezentralen Anwendungen (dApps), die über die ältere Bitcoin-Blockchain nicht genutzt werden können. Sobald Bitcoin Hyper seinen Launch vollzogen hat, soll zudem eine Expansion über Partnerprogramme in die Web3-Bereiche DeFi, NFTs und Gaming stattfinden.
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Eine DAO-Governance ist ebenfalls geplant und soll bereits Anfang 2026 implementiert werden. Dann haben die Investoren die Möglichkeit, über neue Features, Gebühren oder die Nutzung der Treasury abzustimmen. Letztere beinhaltet immerhin 25 Prozent aller HYPER-Token und könnte somit einen starken Einfluss auf den Preis der nativen L2-Kryptowährung haben.
Einer der Hauptgründe dafür, warum der Bitcoin Hyper Coin bereits im derzeit laufenden Presale so erfolgreich ist, dürfte das Staking-Programm sein, das schon von frühzeitigen Investoren genutzt werden kann. Hier wird eine jährliche prozentuale Rendite (APY) von 83 Prozent geboten.
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