Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Spätestens seit dem Erfolg von ChatGPT und ähnlichen LLMs haben KI-Hilfen Einzug in den Alltag gehalten. Dabei sollen die KI-Programme hauptsächlich die täglichen Arbeiten erleichtern und mit Rat und Tat zu fast allen Themen, die Nutzer bewegen könnten, unterstützen.
Doch gerade in Bezug auf die Krypto-Welt ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Denn jetzt warnt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) vor der KI-Trading-Plattform „Immediate Dash“. Denn obwohl die Plattform damit wirbt, vollkommen legal in Deutschland genutzt werden zu können, gibt es keine Lizenzierung. Auch etwaige Gewinne sind dem Anschein nach erfunden und eine Auszahlung kommt gar nicht erst zustande.
Betrug durch KI-Handelsplattformen: Eine Masche, die immer häufiger auftritt
Bereits in der Vergangenheit hatte die BaFIN bereits zweimal vor den unbekannten Unternehmen hinter der Immediate Dash Plattform gewarnt. Das große Problem: Obwohl die Anbieter behaupten, dass sie sämtlichen Regulierungen der deutschen Gesetzgebung nachkommen würden, fehlt eine Lizenzierung durch die BaFIN, die allerdings beim Handel mit Kryptowährungen dringend notwendig ist. Entsprechende Informationen lassen sich der BaFIN-Stellungnahme von gestern entnehmen.
Außerdem wirbt die Plattform damit, einen ausgeklügelten Handelsalgorithmus basierend auf Künstlicher Intelligenz zu besitzen, der hohe Gewinne innerhalb kürzester Zeit ermöglichen soll. Nutzer könnten laut Angaben der Trading-Plattform bereits ab 250 US-Dollar das System nutzen und davon profitieren. Allerdings scheint dahinter ein im Internet immer häufiger anzutreffender Betrug zu stecken, der Anlegern die gesamte Investition kostet.
Die Webseite Anwalt.de warnt in einer Mitteilung davor, dass die KI-Betrugsmaschen immer ähnlich ablaufen: Zunächst werden hohe Renditen versprochen und gefälschte Interviews mit Prominenten oder WhatsApp-Kontakte sollen das Interesse wecken. Nach einer ersten Einzahlung wird dann darauf gedrängt, weitere Einzahlungen zu tätigen – zum Beispiel, um die ersten Gewinne überwiesen zu bekommen. Doch tatsächlich gibt es gar keine Gewinne, keine KI-Algorithmen und keine Handelsplattform. Stattdessen werden sämtliche Trades und Renditen über die Betrugssoftware vorgetäuscht.
Nutzer sollten unbedingt darauf achten, dass Handelsplattformen ohne Impressum oder nachvollziehbaren Firmensitz in der Regel betrügerische Absichten verfolgen. Vor allem dann, wenn ausschließlich Krypto-Zahlungen möglich sind oder besonders hohe Gewinne in kürzester Zeit versprochen werden. Betroffene Nutzer der Plattform können zwar eine Strafanzeige wegen Betrugs stellen, doch solange die Hintermänner nicht bekannt sind, ist es schwierig, die verlorenen Investitionswerte zurückzuerhalten.
Doch längst nicht alle Plattformen, die Kryptowährungen mit modernen KI-Technologien kombinieren, sind aus betrügerischen Absichten entstanden. Immer häufiger gibt es sogar Projekte wie SUBBD, die eben keine ungewöhnlich hohen Renditen versprechen, sondern einen tatsächlichen Nutzen aus KI- und Krypto-Technik ziehen möchten.
Wichtiger Meilenstein in Sicht: SUBBD-Presale nähert sich 1-Million-Dollar-Marke
Am besten lässt sich SUBBD als Content Creator Plattform mit KI-Unterstützung beschreiben. Denn Influencer profitieren von der KI-Hilfe dadurch, dass sie eine Unterstützung bei der Content-Erstellung erhalten. Dazu zählen unter anderem eine Verbesserung der erstellten Inhalte, aber auch Voice Cloning sowie Zugriff auf Chatbots, die den Kontakt zu den Nutzern vereinfachen und verbessern sollen.
SUBBD-Nutzer hingegen können vor allem durch den Einsatz des nativen SUBBD-Tokens profitieren: Zugriff auf Live-Streams, zusätzlicher Daily Content oder Behind-the-Szene-Inhalte können über die Kryptowährung freigeschaltet werden. Spannend ist zudem die Möglichkeit, einen frühzeitigen Zugriff auf die Beta-Phase neuer Features zu erhalten und selbst Feedback geben zu können, um so die Entwicklung zu beeinflussen.
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Die Krypto-Seite des Projekts setzt auf die Ethereum-Blockchain und bietet dadurch Zugriff auf Smart Contracts. Damit können sämtliche On-Chain-Aktionen des ERC-20-Tokens automatisiert werden, was zusätzliche Sicherheit für Nutzer und Content Creators bietet. Dieses Konzept scheint zu überzeugen, denn bereits jetzt nutzen viele Influencer die SUBBD-Plattform.
Frühzeitigen SUBBD-Investoren wird die Möglichkeit geboten, im ersten Jahr nach dem Launch in einigen Wochen eine fixe jährliche prozentuale Rendite (APY) von 20 Prozent zu erhalten. Danach werden spezielle Plattform-Staking-Angebote eingeführt, die dynamische Staking Yields bieten werden. Weiterhin sollen Staking-Anleger Zugriff auf zusätzlichen In-House-Content erhalten und weitere Features in Zukunft nutzen können. Wer also ein Interesse an der SUBBD-Plattform hat, sollte sich jetzt näher mit dem Projekt beschäftigen.
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